Die EU ist besorgt über das Schicksal der inhaftierten Demonstranten

13.06.2017, Russland

Der Vertreter des Europäischen Auswärtigen Dienstes trat mit dem Aufruf auf, Menschenrechte zu achten und die in Russland inhaftierte Demonstranten freizulassen, berichtet am 13. Juni Interfax.

Laut Brüssel üben russische Bürger ihre Rechte aus, wenn sie zu Kundgebungen und Demonstrationen rausgehen können. „Diese Grundrechte sind in der russischen Verfassung verankert und wir erwarten, dass sie geschützt — nicht verletzt werden“, wird in einem Kommuniqué mitgeteilt.

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Dokumentarfilm. „Der Rechte Sektor“ (Ukraine): Die Geschichte, faschistische Ideologie und seine Rolle beim Euromaidan [18+]


Das ist ein detaillierter Film über die ukrainische neo-nazistische Organisation der „Rechte Sektor“, ihre Geschichte, die faschistische Ideologie und ihre Rolle beim Militärputsch während des Euromaidan 2014 in der Ukraine. Der Film enthält authentische Zitate von den Vertretern des Rechten Sektors zusammen mit Zitaten von den Ideologen des ukrainischen Nationalismus (Bandera, Stezko, Schuchewytsch, etc.)

WARNUNG: Dieser Film wurde veröffentlicht, um die Wahrnehmung der Menschenrechtsverletzungen der ukrainischen neo-nazistischen Organisation „Der Rechte Sektor“ zu steigern. Der Film beinhaltet Bilder und Aufnahmen graphischer Gewalt, weswegen es eine Altersbeschränkung ab 18 Jahre gibt.

Der Film berichtet auch über die Geschichte des ukrainischen Nationalismus. Er umfasst Details über die Rolle von Bandera und seine Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) bei den Massenmördern in Lemberg (Lviv) in 1941 und in Wolhynien in 1943. Die Verbindung zwischen den ukrainischen Nationalisten mit den deutschen Faschisten und den SS-Streitkräften in der Mitte des 20. Jahrhunderts wurde ebenfalls tiefgreifend analysiert. Besondere Aufmerksamkeit wurde der Nachkriegszeit der ukrainischen Nationalisten und ihrer Aktivitäten in Europa und USA gewidmet.

Zusätzlich wurde die Reihenfolge der Massenmörder, die vom Rechten Sektor in Odessa in 2014 und anderen Städten in Südosten der Ukraine begangen wurde, berichtet.

Wir empfehlen den Film an alle, die ein tiefes und faktisches Verständnis der aktuellen ukrainischen Prozesse erlangen, die Genesis verstehen und vor allem das wahre Gesicht des Euromaidans sehen möchten.

 

 

Strategie des Genozids im Süd-Osten der Ukraine

 

Wir gehen davon aus, dass die Kiewer Machthaber nach dem Krim-Referendum am 16.03.2014 einen Brennpunkt im Osten der Ukraine zu folgenden Zwecken künstlich erzeugt haben:

1. Eine Vertreibung der Bevölkerung, die der russophoben Ideologie von Bandera untreu sind
2. Russland zur Reaktion zwingen

Für eine künstliche Erzeugung des Brennpunktes in Süd-Ost Ukraine spricht die Unangemessenheit der Reaktion der ukrainischen Streitkräfte auf „die Erscheinung der Terroristen“ im Osten der Ukraine. In der Anfangsphase des Aufstandes wären die „Terroristen“ relativ leicht zu unterdrücken: sie konnten eingekesselt und durch Scharfschützeneinsatz vernichtet werden. Stattdessen wurden jedoch die Wohngebiete, wo sich die „Terroristen“ vermutliche aufhalten, mit schwerer Artillerie und Mehrfachraketenwerfersystemen (MFRS) beschossen. Die Feuerdichte war dabei so niedrig, dass man über keine Vernichtung der Wohngebiete sprechen kann. Es war lediglich eine auf die Bevölkerung gezielte Abschreckungsmaßnahme.

Welche Ziele verfolgt die Kiewer Regierung? Contine reading