Ein Denkmal für die getöteten Kinder des Donbass in Lugansk eröffnet

Am 27 Juni wurde ein Denkmal für die getötete Kinder des Donbass durch Mitglieder der Nichtregierungsorganisationen in Lugansk eröffnet. Davon berichtet RIA Novosti.

Bei der Eröffnung trat der Oberhaupt der Volksrepublik Lugansk Igor Plotnitskij auf: „Ich verstehe die Eltern, die ihre Kinder verloren haben. Es ist nicht nur unser Mitleid sondern auch unser gemeinsamer Verlust“, — sagte er. Zur Erinnerung an die Opfer hielten die Teilnehmer der Veranstaltung eine Gedenkminute, starteten in den Himmel 33 weiße Luftballons und legten Blumen zum Denkmal nieder.


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Die DNR berichtet über Verbrechen des ukrainischen Militärs in Mariupol

 

Am 21. Mai erzählten die Teilnehmer des Forums „Rettung von Mariupol“ in Donezk über die Verbrechen des ukrainischen Militärs in Mariupol, berichtet die Donezk Nachrichtenagentur.

Die Bewohner Mariupols hielten Ihr erstes Forum zur Rettung Mariupols im Hotelkomplex „Shakhtar Plaza“ in der DNR ab. Die Teilnehmer des Forums erzählten über die Verbrechen der Mitglieder der ukrainischen nationalistischen Nationalbataillonen der Ukraine und des ukrainischen Militärs gegen Zivilisten berichteten.


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Kurginyan: Hass wird die Ukraine zur Selbstzerstörung führen.

 

Der Hass und die Verleugnung von Fakten führt die Ukraine zur Selbstzerstörung, sagt der Politologe und der Gründer der Bewegung „Das Wesen der Zeit“ Sergey Kurginyan am 19. Mai in der Fernsehsendung „Wremja Pokajet“ (deutsch für „Die Zeit offenbart“) im Ersten Fernsehsender des russischen Fernsehns.


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Dokumentarfilm. „Der Rechte Sektor“ (Ukraine): Die Geschichte, faschistische Ideologie und seine Rolle beim Euromaidan [18+]


Das ist ein detaillierter Film über die ukrainische neo-nazistische Organisation der „Rechte Sektor“, ihre Geschichte, die faschistische Ideologie und ihre Rolle beim Militärputsch während des Euromaidan 2014 in der Ukraine. Der Film enthält authentische Zitate von den Vertretern des Rechten Sektors zusammen mit Zitaten von den Ideologen des ukrainischen Nationalismus (Bandera, Stezko, Schuchewytsch, etc.)

WARNUNG: Dieser Film wurde veröffentlicht, um die Wahrnehmung der Menschenrechtsverletzungen der ukrainischen neo-nazistischen Organisation „Der Rechte Sektor“ zu steigern. Der Film beinhaltet Bilder und Aufnahmen graphischer Gewalt, weswegen es eine Altersbeschränkung ab 18 Jahre gibt.

Der Film berichtet auch über die Geschichte des ukrainischen Nationalismus. Er umfasst Details über die Rolle von Bandera und seine Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) bei den Massenmördern in Lemberg (Lviv) in 1941 und in Wolhynien in 1943. Die Verbindung zwischen den ukrainischen Nationalisten mit den deutschen Faschisten und den SS-Streitkräften in der Mitte des 20. Jahrhunderts wurde ebenfalls tiefgreifend analysiert. Besondere Aufmerksamkeit wurde der Nachkriegszeit der ukrainischen Nationalisten und ihrer Aktivitäten in Europa und USA gewidmet.

Zusätzlich wurde die Reihenfolge der Massenmörder, die vom Rechten Sektor in Odessa in 2014 und anderen Städten in Südosten der Ukraine begangen wurde, berichtet.

Wir empfehlen den Film an alle, die ein tiefes und faktisches Verständnis der aktuellen ukrainischen Prozesse erlangen, die Genesis verstehen und vor allem das wahre Gesicht des Euromaidans sehen möchten.

 

 

¡No pasarán! – Intellektuelle von Europa unterstützen den kämpfenden Donbass

In Berlin eröffnete die Ausstellung des internationalen Projektes „Kultur gegen den Faschismus“.
Vera Rodionova, Elena Bernar, Maxim Zhilenkov

Die Rede von Dr. Peter Michel, Kunstwissenschaftler und Sprecher des Arbeitskreises Kultur in der GBM e.V.

Das Original in russisch: http://regnum.ru/news/polit/1974685.html
Übersetzt von „Das Wesen der Zeit“

Am Freitag, den 18. September, in Berlin wurde eine Ausstellung mit Hilfe der deutschen Abteilung der Bürgerbewegung „Das Wesen der Zeit“ und der Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde eröffnet und eine Konferenz im Rahmen des internationalen Projektes „Kultur gegen den Faschismus“ durchgeführt. Das Projekt vereint europäische Künstler und Intellektuelle, die gegen die Verbreitung des Neofaschismus und die Verweigerung der humanistischen Werte in der heutigen Welt hervortreten.


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Das große Spiel der schwarzen Internationale der Faschisten um das Schicksal von Neurussland

Das Bild des großen Spiels um Neurussland nimmt immer klarere Züge an. Ich habe schon den Sachverhalt beschrieben, in dem der „christlich orthodoxe“ Oligarch-Unternehmensplünderer Konstantin Malofejew, der den „Rechten Sektor“ finanziert und gleichzeitig eng mit höheren Rechten aus den Kreisen der Weißemigranten und Amerikanern verbunden ist, wie auch mit Geheimdienst- und Finanzstrukturen (die Sippen von Cheney, Bush, Ford etc.) seine Leute Borodaj und Girkin-Strelkow in die Ukraine schickt und sie weiterhin steuert. Der Investmentfonds Franklin Templetone Investment des Kollegen von Malofejew und des Mietglieds des Medwedew`s  Teams Evgenij Jurjew, dessen Schwerpunkt riskante Geschäfte sind, kauft 40% der ukrainischen Schulden billig ab und hat Interesse an der Erhöhung ihrer Werte, das heißt, dem Sieg der Ukraine. Der Sinn der Sache ist ein erfolgreiches „orangenes“ Drehbuch nach dem Muster des Supermaidans oder ein Staatsstreik mit dem Bringen  von Strelkow an die Macht und dem Einrichten einer quasifaschistischen oder faschistischen Diktatur. Als eine Variante geht auch die Stärkung des schwachen Medwedew durch Strelkow und Rogosin nach dem Lebed-Modell von 1996.


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»…Gott im Himmel, vergiss mich auch…«

Am 16 März hat die überwältigende Mehrheit der Krim-Bevölkerung für die Einverleibung mit Russland gestimmt. Dem Volk in Krim sei die Wahl im vollen Maß bewusst gewesen. Die Leute haben verstanden, dass die offenen Bandera-Nachfolger die Macht in Kiew mittels eines Militärputsches erbeutet haben. Heute schon werden wehrlose Menschen in der Ukraine verprügelt und ermordet, Fackelzüge werden durchgeführt, Bandera wird verehrt, man fordert die Vertreibung aller Russen aus der Ukraine und skandiert unverschämt den Nazi-Slogan »Moskowiten auf die Messerspitzen!«.


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Der „Rechte Sektor“ – Geschichte, faschistische Ideologie, Rolle beim Euromaidan – Teil 1 und 2 (Video)

Die Bewegung „Das Wesen der Zeit“ und der internationale Bürgerwiderstand „vognebroda.net“ veröffentlichten den Film „Der Rechte Sektor vom Euromaidan (Teil 1)“ (mit eingebauten deutschen Untertiteln).

Im Film wird die ukrainische neonazistische Organisation „Der Rechte Sektor“, ihre Geschichte, ihre faschistische Ideologie und ihre Rolle beim militärischen Umsturz beim Euromaidan in der Ukraine und bei der Ermordung in Odessa und anderen Städten der Süd-Östlichen Ukraine im Jahr 2014 detailliert.

Im Film wird auch die Geschichte des ukrainischen Nationalismus erzählt, wir die Rolle von Bandera und seiner Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) in den Massenverbrechen in Lemberg (Lvov) und Wolhynien erklärt, sowie ihre Verbindung zu den deutschen Faschisten und SS-Kräften.

Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass YouTube dieses Video schnell ohne Angabe von Gründen höchstwahrscheinlich blockieren wird. Deswegen laden wir es auf  Vimeo hoch.

Und der 2. Teil:

Und der 2. Teil auf Vimeo, falls es in YouTube abhand kommen sollte.

Können SS-Mitglieder mit Bandera-Anhängern kämpfen?

Text von Pavel Gurjanow

Dass die Rolle des okkulten Faschisten Alexander Dugin im politischen Vorgang um Neurussland wesentlich ist, ist allen klar. Es gibt schon alle offensichtlichen Merkmale darüber, dass Dugin an irgendeinem undurchsichtigen Spiel teilnimmt. Was auf der Hand liegt, ist die Teilnehme Dugins an einer Informationskampagne der Werbung  für Strelkow, die Rechtfertigung seiner Aufgabe von Slawjansk, Kramatorsk und anderer Städte der DVR, hysterische Propaganda der Einführung der Kampfeinheiten der Russischen Föderation in die Ukraine, die Diskreditierung von Putin in den Augen patriotisch eingestellter Bürger wegen vermeintlich abwesender Hilfe der Volkswehr der DVR und LVR aus Russland: „Russische Patrioten sind nah dran, sich von Putin abzuwenden“. Dugin hat den Neonazi und Wlasow- Anhänger Proswirin unterstützt, der Strelkow vorgeschlagen hat, nach der Aufgabe von Slawjansk einen Aufstand in Rostov zu organisieren. Dass Dugin ein faschistisches Projekt umsetzt, sagt er selbst: „Faschismus interessiert uns von der geistigen, idealistischen Seite, als eine Ideologie, die versucht, durch einen Appell an den nationalen Faktor die Gegenüberstellung der Klassen in der Gesellschaft zu überwinden“. Auf einem Video am Anfang des Artikels predigt Dugin während einer seiner Vorlesungen sehr ehrlich die Vernichtung der Welt – eine gnostische Idee, auf der der Faschismus des Dritten Reiches aufgebaut wurde.


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Der Kampf um die Sprache in der Ukraine (Eine Analyse)

Text von Ilja Rogotnew, Oles GontscharWie bekannt, haben Abgeordnete der Verchovna Rada gleich nach dem Putsch im Februar eine Prozedur der Aufhebung des Gesetzes gestartet, das der russischen Sprache einen Status der offiziellen regionalen Sprache gab. Wobei der Sprachkonflikt in der Ukraine ohnehin schon erhitzt war. Aktivisten der russischsprachigen Gemeinde haben die ukrainische Gesetzgebung über die Sprache mehrmals als diskriminierend kritisiert (siehe z. B. „Wird die russische Sprache nicht eingeengt?“).

Die internationale Öffentlichkeit hat auf die Verschärfung der Sprachfrage eigenartig reagiert. Die UNO hat es geschafft, innerhalb kürzester Zeit eine Expertise durchzuführen. Aus offiziellen ukrainischen Medien: „Im Innenministerium wurde betont, dass in dem heute veröffentlichen Bericht der Direktion des UNO –Kommissariats für Menschenrechte die Beschuldigungen über Rechtverletzung der russischen Minderheit im Land, die als Ursache der aggressiven Handlungen der Russischen Föderation gegen die Ukraine gedient haben, nachdrücklich zurückgewiesen werden. Gleichzeitig haben UNO-Vertreter Rechtverletzungen der Tataren und Ukrainer, die in Krim wohnen, nach dem Eintritt der Krim in die RF fixiert. Einige Vertreter dieser Völker wurden wegen Einschüchterungen gezwungen, das Territorium der Halbinsel zu verlassen.“ In den Ergebnissen dieser „Expertise“ gibt es nichts Überraschendes, es gibt aber Zweifel, dass die Expertise überhaupt durchgeführt wurde. Wenn die internationale Öffentlichkeit die russische Welt mit Füssen tritt (was jedes Mal passiert), müssen wir selbst die Pflicht der internationalen Experte erfüllen. Was wir hiermit beginnen (und wir rufen alle interessierten Bürger dazu auf, sich der Besprechung des Problems anzuschließen und Daten über die wirkliche Situation zu sammeln).


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