Europas explosive Mischung – Wohin soll das nur führen?

Récupération Fasciste – Erneuerung des Faschismus

In den letzten Monaten ist eins der am meisten diskutierten Themen in den europäischen Massenmedien das Thema der Massenströmungen der Flüchtlinge in die Europäische Union. Die EU trägt bereits jetzt eine Menge von Unkosten, nicht nur wirtschaftliche, sondern auch ideologische, denn: die Flüchtlinge problematisieren die allgemeine westliche Einstellung mit dem Namen „Multikulturalismus“.

Der Begriff „Multikulturalismus“ wurde als erstes in Kanada in den 60-ger Jahren des 20. Jahrhundert während der politischen Verschärfung in Québec und der Bedrohung des Separatismus benutzt, und bereits in den 70-ger Jahren fing man an, den Multikulturalismus zu erproben. Gleichzeitig wurde damals diese Idee auch in anderen westlichen Ländern populär, die USA einbegriffen, wo das Prinzip des Multikulturalismus das bekannte Prinzip des „Schmelztiegels“ (Orig. „Melting Pot“) ersetzte. Das bedeutete einen Übergang von einer Assimilationspolitik zu einer Politik paralleler Existenz der Kulturen, wo man verschiedenen ethnischen, konfessionellen und anderen kulturellen Gruppen breite Rechte und Möglichkeiten auch in der Politik bietet. Zusammen mit der Idee der „Toleranz“ ist das heute eine allgemein anerkannte Idee bei den westlichen Ländern bezüglich der Frage der interethnischen und interkulturellen Beziehungen.


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Das Rote Projekt

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In diesem Artikel werden wir erklären, wieso das Rote Projekt etwas ist, was praktisch keine Alternative hat. Wie etwas, was nicht der Vergangenheit gehört, sondern der Zukunft. Nicht wie etwas Unsinniges, sondern etwas Optimales. Die Grundlage für diese Behauptung ist alles, was mit dem sogenannten Gesetz des Fressens und Gefressen werden (der Stärkere gewinnt) zu tun hat.

Die Natur ist ein grausames Wesen. Sie wird maßgebend von diesem Gesetz bestimmt. Aber der Mensch wurde zum Menschen genau deswegen, weil er sich diesem Naturgesetz entgegengesetzt hat. Diese Entgegenstellung hat jedoch die Unterwerfung des Menschen dem Gesetz des gegenseitigen Fressens und Gefressen werden nicht aufgehoben, ja konnte es auch gar nicht.

Aber die Tiere fressen sich gegenseitig mit Hilfe von Mitteln, die man Zähne, Krallen und so weiter nennt, und bei den Tieren haben sich die Instrumente des gegenseitigen Zerfressens faktisch von Generation zu Generation nicht verändert. Der Mensch jedoch hatte vor Zehntausend Jahren eine Keule, vor fünf tausend Jahren – Speere und Schwerter, Streitwagen, vor fünf hundert Jahren – Schusswaffen, vor hundert Jahren – Panzer und Flugzeuge, vor 70 Jahren – Atomwaffen. Das sind keine Zähne und Krallen mehr, stimmt’s?


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