Das große Spiel der schwarzen Internationale der Faschisten um das Schicksal von Neurussland

Das Bild des großen Spiels um Neurussland nimmt immer klarere Züge an. Ich habe schon den Sachverhalt beschrieben, in dem der „christlich orthodoxe“ Oligarch-Unternehmensplünderer Konstantin Malofejew, der den „Rechten Sektor“ finanziert und gleichzeitig eng mit höheren Rechten aus den Kreisen der Weißemigranten und Amerikanern verbunden ist, wie auch mit Geheimdienst- und Finanzstrukturen (die Sippen von Cheney, Bush, Ford etc.) seine Leute Borodaj und Girkin-Strelkow in die Ukraine schickt und sie weiterhin steuert. Der Investmentfonds Franklin Templetone Investment des Kollegen von Malofejew und des Mietglieds des Medwedew`s  Teams Evgenij Jurjew, dessen Schwerpunkt riskante Geschäfte sind, kauft 40% der ukrainischen Schulden billig ab und hat Interesse an der Erhöhung ihrer Werte, das heißt, dem Sieg der Ukraine. Der Sinn der Sache ist ein erfolgreiches „orangenes“ Drehbuch nach dem Muster des Supermaidans oder ein Staatsstreik mit dem Bringen  von Strelkow an die Macht und dem Einrichten einer quasifaschistischen oder faschistischen Diktatur. Als eine Variante geht auch die Stärkung des schwachen Medwedew durch Strelkow und Rogosin nach dem Lebed-Modell von 1996.


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