Die Fotoausstellung „Das Massaker von Odessa“ vom 19. April bis zum 3. Mai 2015 in München

Die Organisation das „Wesen der Zeit“ veranstaltet in Zusammenarbeit mit der DKP München vom 19. April bis zum 3. Mai 2015 eine Ausstellung zum Thema „Faschismus in der Ukraine“. Anhand von großen Infoplakaten und Fotos zu den Geschehnissen in Odessa am 02. Mai 2014, wird am Sonntag 19. April um 17:00 über die Besonderheiten des ukrainischen Nationalismus und den Brandanschlag auf das Gewerkschaftshaus in Odessa informiert.

In den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts hat Europa seinen Blick von den grausamen Taten der Nationalsozialisten abgewendet. In den 40er Jahren musste Europa dafür  einen hohen Preis zahlen. Heute sieht man in der Ukraine einen Aufstieg des Neonazismus und Faschismus. Auf den Infoplakaten der Ausstellung wird eine große Menge historischer Daten und Fakten präsentiert, die das veranschaulichen. Auch wenn die Ukraine nur einen Teil des Gesamtbildes unserer heutigen Welt darstellt, kann man bereits anhand dessen verstehen, was das heutige Wegschauen für Folgen haben kann.

Wir wollen die Aufmerksamkeit darauf richten, dass der Faschismus, den man durch Hilfe der Verbündeten in der Mitte des 20. Jahrhunderts mit riesigen Verlusten sowohl für Deutschland als auch für den Rest der Welt besiegt hatte, wieder in Europa auflebt.

Standort und Zeitpunkt der Ausstellung
KommTreff
Holzapfelstr. 3,
80339 München

Ausstellungsdauer: 19.04.15 – 03.05.15
Vernissage: Sonntag, 19. April 2015
Weitere Termine: So. 26. April, 17:00h und So. 3. Mai 2015, 17:00h

Kostenloser Eintritt

Kontaktdaten
Tony Siewert
+49 176 561 56 454
germany@eot.su
www.facebook.com/events/699143790194520/

Die Fotoausstellung „Das Massaker von Odessa“ am 28. und 29. März in Rosenheim

Die Organisation das „Wesen der Zeit“ veranstaltet in der Zusammenarbeit mit dem Z-Linkes Zentrum in Selbstverwaltung am 28. und 29. März 2015 eine Ausstellung zum Thema Faschismus in der Ukraine. Anhand von großen Infoplakaten und Fotos zu den Geschehnissen in Odessa am 02. Mai 2014, wird ein Vortrag über die Besonderheiten des ukrainischen Nationalismus gehalten.

In den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts hat Europa ihren Blick von den grausamen Taten der Nationalsozialisten abgewendet, da diese einige Zeit nicht ernst genommen wurden. Und in den 40er Jahren musste Europa für diese Unaufmerksamkeit einen hohen Preis zahlen. Heute sieht man in der Ukraine einen Aufstieg des Neonazismus und Faschismus. Auf den Infoplakaten wird eine große Menge historischer Daten und Fakten präsentiert, die das veranschaulichen. Auch wenn die Ukraine nur einen Teil des Gesamtbildes unserer heutigen Welt darstellt, kann man bereits anhand dessen verstehen, was uns das heutige „wegschauen“ in Kürze kosten wird.

Die Organisatoren laden alle Medien und Bürger auf diese Veranstaltung ein, um ein tieferes Verständnis zu bekommen, welche schockierende Ereignisse sich im Herzen Europas abspielen. Die Organisatoren wollen die Aufmerksamkeit der Europäer darauf richten, dass der Faschismus, den man durch Hilfe der Verbündeten in der Mitte des 20. Jahrhunderts mit riesigen Verlusten sowohl für Deutschland als auch für den Rest der Welt besiegt hatte, wieder in Europa auflebt. Wenn man ihn jetzt nicht stoppt, werden die faschistischen Kräfte, ähnlich wie die ukrainische Ultranationalisten, sehr bald versuchen, ihre Macht auch in anderen europäischen Städten weiter zu verbreiten.

Standort und Zeitpunkt der Ausstellung
Z – Linkes Zentrum in Selbstverwaltung
Innstraße 45a, Rosenheim
Sa, 28.03.    10:00 bis 16:00 Uhr
So, 29.03.    10:00 bis 14:00 Uhr

Kontaktdaten
Tony Siewert
+49 176 561 56 454
germany@eot.su

 

Gedenkveranstaltung zur Ehrung der Opfer des Faschismuses in der Ukraine [2. November 2014]

odessa

 

„Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg“ und die Organisation das „Wesen der Zeit“ organisiert am 2. November 2014 in Berlin am Brandenburger Tor eine Gedenkveranstaltung, die der Tragödie des 2. Mais in Odessa gewidmet ist. An diesem Tag sind nur nach offiziellen Angaben 48 friedliche Demonstranten umgebracht worden. Die Anhänger der Föderalisierung wurden teilweise am lebendigen Leib im Gewerkschaftshaus verbrannt. Am 2. November ist es genau ein halbes Jahr seit diesen tragischen Ereignissen, die bis heute nicht gründlich untersucht wurden.Die Aktivisten organisieren eine Kundgebung, wo anhand von Bildern der Tragödie von Odessa am 2. Mai der Schrecken der Wiederkehr des Faschismus gezeigt werden soll. Es werden noch Infotafeln ausgestellt, die eine unikale Möglichkeit bieten, sich über die Besonderheiten des ukrainischen Nationalismus zu informieren. Am Ende der Veranstaltungen werden die Opfer mit einer Schweigeminute gedenkt.Mit dieser Aktion wollen die Teilnehmer der Bewegung die Europäer daran erinnern, dass die tragischen Ereignisse in Odessa bis jetzt nicht detailliert von der ukrainischen Regierung untersucht worden, und die Mörder (ukrainische neofaschisten und rechtsradikale Organisationen) bis jetzt nicht zur Rechenschaft gezogen sind. Ganz im Gegenteil, diese Organisationen setzen den Terror gegen die friedliche Bevölkerung der Ukraine durch Beschuss aus schweren militärischen Waffen und physischen Repressionen fort.Wir laden alle nicht gleichgültigen Menschen ein, an dieser Gedenkveranstaltung teilzunehmen. Um die Helden, die im Kampf gegen den Faschismus gefallen sind, zu ehren und die heutige Faschisierung der Ukraine zu verurteilen. Alle Friedensbewegte sind herzlich zu unserer Gedenkveranstaltung eingeladen.

Standort und Zeitpunkt des Aufzuges:
Berlin – Brandenburger Tor, 17:00 – 20:00

Kontaktdaten:

Tony Siewert
+49 176 561 56 454
germany@eot.su

 

Gedenkveranstaltung zur Ehrung der Opfer des Faschismuses in der Ukraine [2. September 2014]

Die Organisation das „Wesen der Zeit“ organisiert zusammen mit verschiedenen europäischen antifaschistischen Bewegungen am 2. September 2014 in mehreren europäischen Städten eine Gedenkveranstaltung, die der Tragödie des 2. Mais in Odessa gewidmet ist. An diesem Tag sind nur nach offiziellen Angaben 48 friedliche Demonstranten umgebracht worden. Die Anhänger der Föderalisierung wurden teilweise am lebendigen Leib im Gewerkschaftshaus verbrannt.

Die Aktivisten organisieren eine Demonstration, wo anhand von Bildern der Tragödie von Odessa am 2. Mai der Schrecken der Wiederkehr des Faschismus gezeigt werden soll. Am Ende der Veranstaltungen werden die Opfer mit einer Schweigeminute gedenkt.Mit dieser Aktion wollen die Teilnehmer der Bewegung die Europäer daran erinnern, dass die tragischen Ereignisse in Odessa bis jetzt nicht detailliert von der ukrainischen Regierung untersucht worden, und die Mörder (ukrainische neofaschisten und rechtsradikale Organisationen) bis jetzt nicht zur Rechenschaft gezogen sind. Ganz im Gegenteil, diese Organisationen setzen den Terror gegen die friedliche Bevölkerung der Ukraine durch Beschuss aus schweren militärischen Waffen und physischen Repressionen fort.Wir laden alle nicht gleichgültigen Menschen ein, an dieser Gedenkveranstaltung teilzunehmen. Um die Helden, die im Kampf gegen den Faschismus gefallen sind, zu ehren und die heutige Faschisierung der Ukraine zu verurteilen. Die nächste Gedenkveranstaltung, die den Ereignissen in Odessa gewidmet ist, wird am 2. September 2014 durchgeführt.

Die letzte memoriale Aktion, die von der Bürgerbewegung „Das Wesen der Zeit“ zusammen mit europäischen antifaschistischen Organisationen durchgeführt wurde, fand am 2. August 2014 in Madrid, Berlin und Wien statt. Ausführliche Information über diese Aktion kann man hier durchlesen (nur in russischer Sprache):
http://eot.su/node/17513

Standort und Zeitpunkt des Aufzuges:
Berlin – Albrechtstraße 27, gegenüber der ukrainischen Botschaft, 17:00 – 19:00
Madrid – Puerto-del-Sol Platz, 15:00 – 16:00

Kontaktdaten:

Deutschland:
Tony Siewert
+49 176 561 56 454
germany@eot.su
Spanien:
Vera Rodionova
+34 600 54 22 10
verapolia@gmail.com

Presseerklärung auf Russisch

Demo in mehreren Europäischen Städten zum Gedenken der Opfer des Faschismus in der Ukraine 2.8.2014

Die Bürgerbewegung das „Wesen der Zeit“ organisiert zusammen mit verschiedenen europäischen antifaschistischen Bewegungen am 2. August 2014 in mehreren europäischen Städten eine Gedenkveranstaltung, die der Tragödie des 2. Mais in Odessa gewidmet ist. An diesem Tag sind nur nach offiziellen Angaben 48 friedliche Demonstranten umgebracht worden. Die Anhänger der Föderalisierung wurden teilweise am lebendigen Leib im Gewerkschaftshaus verbrannt.

Die Teilnehmer der Aktion organisieren einen Aufzug, auf der Fotos der tragischen Geschehnisse in Odessa aufgezeigt werden. Noch dazu werden wir schwarze Luftballons mit der Aufschrift: „GEDENKEN AN ODESSA. NEIN ZUM FASCHISMUS“ auf verschiedenen Sprachen verteilen. ­Die Luftballons werden in allen Städten, wo die Aktion stattfindet,  in Gedenken an die Opfer des Gewerkschaftshauses in die Luft gelassen.

Mit dieser Aktion wollen die Teilnehmer der Bewegung die Europäer daran erinnern, dass die tragischen Ereignisse in Odessa bis jetzt nicht detailliert von der ukrainischen Regierung untersucht worden, und die Mörder (ukrainische neofaschisten und rechtsradikale Organisationen) bis jetzt nicht zur Rechenschaft gezogen sind. Ganz im Gegenteil, diese Organisationen setzen den Terror gegen die friedliche Bevölkerung der Ukraine durch Beschuss aus schweren militärischen Waffen und physischen Repressionen fort.

Wir laden alle nicht gleichgültigen Menschen ein, an dieser Gedenkveranstaltung teilzunehmen. Um die Helden, die im Kampf gegen den Faschismus gefallen sind, zu ehren und die heutige Faschisierung der Ukraine zu verurteilen. Die nächste Gedenkveranstaltung, die den Ereignissen in Odessa gewidmet ist, wird am 2. September 2014 durchgeführt.

Standort und Zeitpunkt des Aufzuges:
Berlin – Unter den Linden 63-65 (gegenüber der russischen Botschaft), 15:00 – 17:00
Madrid – Puerto-del-Sol Platz, 13:30 – 15:00

Kontaktdaten:

Deutschland:
Tony Siewert
+49 176 561 56 454
germany@eot.su
Spanien:
Vera Rodionova
+34 600 54 22 10
verapolia@gmail.com

Presseerklärung auf Russisch