Die DNR berichtet über Verbrechen des ukrainischen Militärs in Mariupol

 

Am 21. Mai erzählten die Teilnehmer des Forums „Rettung von Mariupol“ in Donezk über die Verbrechen des ukrainischen Militärs in Mariupol, berichtet die Donezk Nachrichtenagentur.

Die Bewohner Mariupols hielten Ihr erstes Forum zur Rettung Mariupols im Hotelkomplex „Shakhtar Plaza“ in der DNR ab. Die Teilnehmer des Forums erzählten über die Verbrechen der Mitglieder der ukrainischen nationalistischen Nationalbataillonen der Ukraine und des ukrainischen Militärs gegen Zivilisten berichteten.


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Gratulation zum Tag des Sieges von Wehrdienstleistende der Volksrepublik Donezk

09.05.2017, DPR.

Heute wurde eine Parade im Namen der 72-sten Gedenkfeier des Großen Sieges über den Faschismus in der Volksrepublik Donezk durchgeführt. Die Wehrdienstleistende der Kampfeinheit „Das Wesen der Zeit“ im Donbass, Kämpfer-Internationalisten und Veteranen des Großen Vaterländischen Krieges gratulieren allen zu diesem heiligen Tag.


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Die Gnostik als Vorreiterin des Faschismus

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Der okkulte Hitlerismus und seine neofaschistischen Variationen sind natürlich nicht aus dem Nichts entstanden. Die verbreitete Meinung, dass der „Mythos des 20. Jahrhunderts“ von Rosenberg ein monströses und unerwartetes Kind des deutschen Nazismus ist, ist ebenfalls ein Mythos. In der Realität beinhaltet der Faschismus des 2o. Jahrhundert alle grundlegenden ideologische Motive, die auch bereits bei den früheren Gnostikern existierten. Deswegen ist die Analyse der gnostischen Wurzeln des Faschismus zweifellos wichtig für das Verständnis dieser Erscheinung.

Wir gehen davon aus, dass der Konflikt des Faschismus mit dem Humanismus die Konsequenz eines viel tieferen Konfliktes ist, der mit seinen Wurzeln sehr weit in die frühere Geschichte des Christentums reicht. Das ist der Konflikt zwischen der Metaphysik der Gnostik und der des Chiliasmus.


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Faschismus. Fundamentale Ungleichheit.

Quelle: http://bit.ly/1y8DPw1

Quelle: http://bit.ly/1y8DPw1

Die nächste Eigenschaft des Faschismus ist die fundamentale Ungleichheit. Es gab in der Geschichte verschiedene Begründungen der Ungleichheit. Im Mittelalter wurde die Ungleichheit, also die Ständeordnung, mit dem Verweis auf die göttliche Ordnung der Dinge begründet, wobei alle vor Gott gleich waren. Im Zeitalter des Kapitalismus basierte die Ungleichheit auf den individualistischen/natürlichen Eigenschafen einzelner Menschen, ganz nach dem Motto „das ist ein schlechter, fauler Arbeiter und deswegen ist er kein Rothschild“. Dabei konnte der Kapitalismus ebenfalls auf religiöse Begründungen der Ungleichheit zurückgreifen, wenn man sich an die „Protestantische Ethik“ von Marx Weber erinnert.

Es gab jedoch sowohl im Mittelalter mit der Standesordnung, noch im Kapitalismus keine fundamentale Ungleichheit. Im Mittelalter waren die Menschen metaphysisch gleich gestellt. Im Kapitalismus, mit den Idealen „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“, hatten die Menschen, wenn auch nur theoretisch, mehr Gleichheit. Es gab niemals, in keinem dieser Systeme, eine Begründung für das Absolut – „Menschen sind ungleich“. Bis zum Faschismus.


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Der Faschismus. Seine antihumanistische Natur.

Die Erschaffung Adams. Michelangelo

Die Erschaffung Adams. Michelangelo

In den ersten Artikeln (1, 2, 3) wurde bereits erwähnt, dass der Humanismus eine der Hauptsäulen des Zeitalters der Moderne war. Jedoch existierte der Humanismus lange vor der Moderne. Dieser Begriff wurde vom altrömischen Schriftstellen und Politiker Cicero im 1. Jahrhundert v. Chr. eingeführt. In der Antike verstand man den Humanismus, an erster Stelle, als das Ideal des Menschen, der sowohl körperliche als auch geistige Schönheit besaß und sich harmonisch in die Gesellschaft und Natur (Kosmos) einlebte. Der christliche Humanismus des Mittelalters forderte vom Menschen die Beachtung der christlichen Moral, dabei waren alle Menschen gleich vor Gott. Gerade das Christentum schuf den Begriff des Menschen als universelle Persönlichkeit. Diese Persönlichkeit blühte besonders stark im Zeitalter der Renaissance auf. Der Humanismus des Zeitalters der Aufklärung basierte auf dem Verstand des Menschen als dessen erkennenden, schöpferischen und autonomen Kraft.


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Der Faschismus im historischen Kontext

Die Weltkarte von Frederik de Wit, 1662

Die Weltkarte von Frederik de Wit, 1662

Um genaueres Verständnis des Faschismus zu bekommen, muss man erst mal den historischen Kontext betrachten, in dem er erschienen ist. Dieser Artikel beschäftigt sich gerade damit. Wir haben bereits mehrere Artikel veröffentlicht (in Englisch), die sich mit den Vordenkern beschäftigt, die die Grundlage für den Faschismus gebildet haben. Sorel, Pareto, Le Bon, Michels, Mosca  haben alle geholfen, diese Grundlagen dafür zu ebnen. Dieser Artikel soll jedoch eine intuitive Beschreibung für die Entstehung des Faschismus im geschichtlichen Kontext geben. Wer weitere Details haben möchte, kann diese gerne in den weiteren Artikel nachlesen.


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Bericht. Wesen der Zeit – Gedenkaktion zum 8. und 9. Mai im Treptower Park, Berlin.

Das Deutschland-Team „Das Wesen der Zeit“

8 und 9 Mai. Diese Mai Tagen haben eine besondere Bedeutung für die ganze Menschheit. An diesem Tag vor 71 Jahren endete der schrecklichste Krieg in der Geschichte der Menschheit, der II. Weltkrieg oder auch der Große Vaterländische Krieg. Dieser Krieg löschte dutzende Millionen Menschenleben aus und zerstörte hunderte von Städte und Dörfer.


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