Geburtstag von Pjatnitza

 

Am 11. Mai feierte unser Kamerad Eugen Krasnoschejin mit dem Spitznamen Pjatnitza (rus. für „Freitag“) seinen Geburtstag. Am 17 Januar 2015 bekam er eine schwere Kampfverletzung und führte das Kommando bei der Verteidigung von „Treschka“ bis zu seinem Ende. Heute würde er 30 sein. Trotz seiner kurzen Lebenszeit war er ein Vorbild von einem richtigen Mensch, Kamerad, Krieger und Kommandeur. Er flammte selbst und erhellte den Weg für die Anderen. Dieses Feuer wird in unseren Herzen nie erlöschen.


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Gratulation zum Tag des Sieges von Wehrdienstleistende der Volksrepublik Donezk

09.05.2017, DPR.

Heute wurde eine Parade im Namen der 72-sten Gedenkfeier des Großen Sieges über den Faschismus in der Volksrepublik Donezk durchgeführt. Die Wehrdienstleistende der Kampfeinheit „Das Wesen der Zeit“ im Donbass, Kämpfer-Internationalisten und Veteranen des Großen Vaterländischen Krieges gratulieren allen zu diesem heiligen Tag.


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¡No pasarán! – Intellektuelle von Europa unterstützen den kämpfenden Donbass

In Berlin eröffnete die Ausstellung des internationalen Projektes „Kultur gegen den Faschismus“.
Vera Rodionova, Elena Bernar, Maxim Zhilenkov

Die Rede von Dr. Peter Michel, Kunstwissenschaftler und Sprecher des Arbeitskreises Kultur in der GBM e.V.

Das Original in russisch: http://regnum.ru/news/polit/1974685.html
Übersetzt von „Das Wesen der Zeit“

Am Freitag, den 18. September, in Berlin wurde eine Ausstellung mit Hilfe der deutschen Abteilung der Bürgerbewegung „Das Wesen der Zeit“ und der Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde eröffnet und eine Konferenz im Rahmen des internationalen Projektes „Kultur gegen den Faschismus“ durchgeführt. Das Projekt vereint europäische Künstler und Intellektuelle, die gegen die Verbreitung des Neofaschismus und die Verweigerung der humanistischen Werte in der heutigen Welt hervortreten.


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Das große Spiel der schwarzen Internationale der Faschisten um das Schicksal von Neurussland

Das Bild des großen Spiels um Neurussland nimmt immer klarere Züge an. Ich habe schon den Sachverhalt beschrieben, in dem der „christlich orthodoxe“ Oligarch-Unternehmensplünderer Konstantin Malofejew, der den „Rechten Sektor“ finanziert und gleichzeitig eng mit höheren Rechten aus den Kreisen der Weißemigranten und Amerikanern verbunden ist, wie auch mit Geheimdienst- und Finanzstrukturen (die Sippen von Cheney, Bush, Ford etc.) seine Leute Borodaj und Girkin-Strelkow in die Ukraine schickt und sie weiterhin steuert. Der Investmentfonds Franklin Templetone Investment des Kollegen von Malofejew und des Mietglieds des Medwedew`s  Teams Evgenij Jurjew, dessen Schwerpunkt riskante Geschäfte sind, kauft 40% der ukrainischen Schulden billig ab und hat Interesse an der Erhöhung ihrer Werte, das heißt, dem Sieg der Ukraine. Der Sinn der Sache ist ein erfolgreiches „orangenes“ Drehbuch nach dem Muster des Supermaidans oder ein Staatsstreik mit dem Bringen  von Strelkow an die Macht und dem Einrichten einer quasifaschistischen oder faschistischen Diktatur. Als eine Variante geht auch die Stärkung des schwachen Medwedew durch Strelkow und Rogosin nach dem Lebed-Modell von 1996.


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Der Krieg an der friedlichen Front – Eine Analyse der Minsker Vereinbarung

Wenn man über die Ergebnisse der Verhandlungen in Minsk spricht, sollte man sich erinnern, womit sie angefangen haben: mit dem Kessel in Debalzewo. Dann merkt man: der Kessel war keine endgültig entschiedene Frage; Minsk war ebenso keine endgültig entschiedene Frage.

Dasselbe galt auch im im Zusammenhang Iswarino-Minsk. Alles läuft nach folgenden Etappen ab:

1)    Die Volkswehr besiegt die Junta auf dem Kriegsfeld.
2)    Die Junta unterzeichnet de facto die Kapitulation in Minsk.
3)    Die Junta bricht die erreichten Vereinbarungen.

Betrachten wir die einzelnen Etappen nacheinander.


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Strategie des Genozids im Süd-Osten der Ukraine

 

Wir gehen davon aus, dass die Kiewer Machthaber nach dem Krim-Referendum am 16.03.2014 einen Brennpunkt im Osten der Ukraine zu folgenden Zwecken künstlich erzeugt haben:

1. Eine Vertreibung der Bevölkerung, die der russophoben Ideologie von Bandera untreu sind
2. Russland zur Reaktion zwingen

Für eine künstliche Erzeugung des Brennpunktes in Süd-Ost Ukraine spricht die Unangemessenheit der Reaktion der ukrainischen Streitkräfte auf „die Erscheinung der Terroristen“ im Osten der Ukraine. In der Anfangsphase des Aufstandes wären die „Terroristen“ relativ leicht zu unterdrücken: sie konnten eingekesselt und durch Scharfschützeneinsatz vernichtet werden. Stattdessen wurden jedoch die Wohngebiete, wo sich die „Terroristen“ vermutliche aufhalten, mit schwerer Artillerie und Mehrfachraketenwerfersystemen (MFRS) beschossen. Die Feuerdichte war dabei so niedrig, dass man über keine Vernichtung der Wohngebiete sprechen kann. Es war lediglich eine auf die Bevölkerung gezielte Abschreckungsmaßnahme.

Welche Ziele verfolgt die Kiewer Regierung?
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