In Deutschland werden Kinderrechte zum Instrument der Familienzerstörung

Über die Konsequenzen der Einführung der Rechte für Kinder und Jugendliche in Deutschland berichtete Maxim Zhilenkov, Menschenrechtsaktivist aus Deutschland. Er richtete sich an die Delegierten des 3. Kongresses des „Allrussischen Elternwiderstandes“ am 15. April, berichtet ein Korrespondent der Informationsagentur Rossa Pimavera.

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Die Aktion am Tag des Sieges über den Faschismus

Am 9. Mai in Berlin, am sowjetischen Ehrenmahl im Treptower Park findet von 8 bis 18 Uhr eine Aktion der deutschen Abteilung der Bürgerbewegung das Wesen der Zeit statt. Die Aktion ist dem 69. Jahrestag des Sieges des sowjetischen Volkes über den Faschismus gewidmet. In 1945 hat das sowjetische Volk das Böse der Welt – den Faschismus gestoppt. Damit war der schlimmste Krieg in der Geschichte der Menschheit beendet. Aber leider war der Sieg nicht endgültig! Heute sehen wir, wie erneut faschistische Bandera-Anhänger in der Ukraine zur Macht gekommen sind, und die Welt zum nächsten Weltkrieg führen.

Die Aktion hat mehrere Ziele. Zum einen, wollen wir uns vor der Tapferkeit und dem Heldentum der sowjetischen Soldaten verbeugen, Sie in Ehren halten. Zum anderen finden wir es von äußerster Wichtigkeit, das ganze Wesen des ukrainischen Nationalismus und seine Beziehungen zum deutschen faschistischen Nationalsozialismus aufzudecken, sowie die heutigen Ereignisse in der Ukraine mit Fakten zu erleuchten. Das Thema der Aktion lautet: „Faschismus im XX und XXI Jahrhundert“.

Für die Aktion wurden Infotafeln mit Materialien über den Faschismus und die ukrainische Bandera-Kollaborateure in russischer und deutscher Sprache vorbereitet. Am 8. Mai findet in Tiergarten eine zusätzliche kleinere Aktion statt; dabei werden Einladungen für die Aktion am 9. Mail verteilt. Zusätzlich dazu wird an beiden Tagen eine Fotowand von befreundeten Künstlerorganisationen präsentiert, wo man sich als antifaschistischen Kämpfer verewigen kann.

Das ist schon die 2-te ähnliche Aktion der deutschen Abteilung der Bürgerbewegung „Wesens der Zeit“. Information über die ehemalige Aktion zum Feier des Jahrestages am 09. Mai 2013 können Sie unter dem folgenden Link http://eot.su/node/15490 finden (Information ist auf Russisch).

Wir laden alle ein mit uns zum Treptower Park und Tiergarten zu kommen, um die Helden zu ehren, die im Krieg mit dem Faschismus gefallen sind, und die heutige Faschisierung der Ukraine zu verurteilen.
Kontaktdaten
germany@eot.su
Das Wesen der Zeit

Die Fotoausstellung „Das Massaker von Odessa“ vom 19. April bis zum 3. Mai 2015 in München

Die Organisation das „Wesen der Zeit“ veranstaltet in Zusammenarbeit mit der DKP München vom 19. April bis zum 3. Mai 2015 eine Ausstellung zum Thema „Faschismus in der Ukraine“. Anhand von großen Infoplakaten und Fotos zu den Geschehnissen in Odessa am 02. Mai 2014, wird am Sonntag 19. April um 17:00 über die Besonderheiten des ukrainischen Nationalismus und den Brandanschlag auf das Gewerkschaftshaus in Odessa informiert.

In den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts hat Europa seinen Blick von den grausamen Taten der Nationalsozialisten abgewendet. In den 40er Jahren musste Europa dafür  einen hohen Preis zahlen. Heute sieht man in der Ukraine einen Aufstieg des Neonazismus und Faschismus. Auf den Infoplakaten der Ausstellung wird eine große Menge historischer Daten und Fakten präsentiert, die das veranschaulichen. Auch wenn die Ukraine nur einen Teil des Gesamtbildes unserer heutigen Welt darstellt, kann man bereits anhand dessen verstehen, was das heutige Wegschauen für Folgen haben kann.

Wir wollen die Aufmerksamkeit darauf richten, dass der Faschismus, den man durch Hilfe der Verbündeten in der Mitte des 20. Jahrhunderts mit riesigen Verlusten sowohl für Deutschland als auch für den Rest der Welt besiegt hatte, wieder in Europa auflebt.

Standort und Zeitpunkt der Ausstellung
KommTreff
Holzapfelstr. 3,
80339 München

Ausstellungsdauer: 19.04.15 – 03.05.15
Vernissage: Sonntag, 19. April 2015
Weitere Termine: So. 26. April, 17:00h und So. 3. Mai 2015, 17:00h

Kostenloser Eintritt

Kontaktdaten
Tony Siewert
+49 176 561 56 454
germany@eot.su
www.facebook.com/events/699143790194520/

Die Fotoausstellung „Das Massaker von Odessa“ am 28. und 29. März in Rosenheim

Die Organisation das „Wesen der Zeit“ veranstaltet in der Zusammenarbeit mit dem Z-Linkes Zentrum in Selbstverwaltung am 28. und 29. März 2015 eine Ausstellung zum Thema Faschismus in der Ukraine. Anhand von großen Infoplakaten und Fotos zu den Geschehnissen in Odessa am 02. Mai 2014, wird ein Vortrag über die Besonderheiten des ukrainischen Nationalismus gehalten.

In den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts hat Europa ihren Blick von den grausamen Taten der Nationalsozialisten abgewendet, da diese einige Zeit nicht ernst genommen wurden. Und in den 40er Jahren musste Europa für diese Unaufmerksamkeit einen hohen Preis zahlen. Heute sieht man in der Ukraine einen Aufstieg des Neonazismus und Faschismus. Auf den Infoplakaten wird eine große Menge historischer Daten und Fakten präsentiert, die das veranschaulichen. Auch wenn die Ukraine nur einen Teil des Gesamtbildes unserer heutigen Welt darstellt, kann man bereits anhand dessen verstehen, was uns das heutige „wegschauen“ in Kürze kosten wird.

Die Organisatoren laden alle Medien und Bürger auf diese Veranstaltung ein, um ein tieferes Verständnis zu bekommen, welche schockierende Ereignisse sich im Herzen Europas abspielen. Die Organisatoren wollen die Aufmerksamkeit der Europäer darauf richten, dass der Faschismus, den man durch Hilfe der Verbündeten in der Mitte des 20. Jahrhunderts mit riesigen Verlusten sowohl für Deutschland als auch für den Rest der Welt besiegt hatte, wieder in Europa auflebt. Wenn man ihn jetzt nicht stoppt, werden die faschistischen Kräfte, ähnlich wie die ukrainische Ultranationalisten, sehr bald versuchen, ihre Macht auch in anderen europäischen Städten weiter zu verbreiten.

Standort und Zeitpunkt der Ausstellung
Z – Linkes Zentrum in Selbstverwaltung
Innstraße 45a, Rosenheim
Sa, 28.03.    10:00 bis 16:00 Uhr
So, 29.03.    10:00 bis 14:00 Uhr

Kontaktdaten
Tony Siewert
+49 176 561 56 454
germany@eot.su