Gedenkveranstaltung zur Ehrung der Opfer des Faschismuses in der Ukraine [2. November 2014]

odessa

 

„Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg“ und die Organisation das „Wesen der Zeit“ organisiert am 2. November 2014 in Berlin am Brandenburger Tor eine Gedenkveranstaltung, die der Tragödie des 2. Mais in Odessa gewidmet ist. An diesem Tag sind nur nach offiziellen Angaben 48 friedliche Demonstranten umgebracht worden. Die Anhänger der Föderalisierung wurden teilweise am lebendigen Leib im Gewerkschaftshaus verbrannt. Am 2. November ist es genau ein halbes Jahr seit diesen tragischen Ereignissen, die bis heute nicht gründlich untersucht wurden.Die Aktivisten organisieren eine Kundgebung, wo anhand von Bildern der Tragödie von Odessa am 2. Mai der Schrecken der Wiederkehr des Faschismus gezeigt werden soll. Es werden noch Infotafeln ausgestellt, die eine unikale Möglichkeit bieten, sich über die Besonderheiten des ukrainischen Nationalismus zu informieren. Am Ende der Veranstaltungen werden die Opfer mit einer Schweigeminute gedenkt.Mit dieser Aktion wollen die Teilnehmer der Bewegung die Europäer daran erinnern, dass die tragischen Ereignisse in Odessa bis jetzt nicht detailliert von der ukrainischen Regierung untersucht worden, und die Mörder (ukrainische neofaschisten und rechtsradikale Organisationen) bis jetzt nicht zur Rechenschaft gezogen sind. Ganz im Gegenteil, diese Organisationen setzen den Terror gegen die friedliche Bevölkerung der Ukraine durch Beschuss aus schweren militärischen Waffen und physischen Repressionen fort.Wir laden alle nicht gleichgültigen Menschen ein, an dieser Gedenkveranstaltung teilzunehmen. Um die Helden, die im Kampf gegen den Faschismus gefallen sind, zu ehren und die heutige Faschisierung der Ukraine zu verurteilen. Alle Friedensbewegte sind herzlich zu unserer Gedenkveranstaltung eingeladen.

Standort und Zeitpunkt des Aufzuges:
Berlin – Brandenburger Tor, 17:00 – 20:00

Kontaktdaten:

Tony Siewert
+49 176 561 56 454
germany@eot.su

 

Gedenkveranstaltung zur Ehrung der Opfer des Faschismuses in der Ukraine [2. September 2014]

Die Organisation das „Wesen der Zeit“ organisiert zusammen mit verschiedenen europäischen antifaschistischen Bewegungen am 2. September 2014 in mehreren europäischen Städten eine Gedenkveranstaltung, die der Tragödie des 2. Mais in Odessa gewidmet ist. An diesem Tag sind nur nach offiziellen Angaben 48 friedliche Demonstranten umgebracht worden. Die Anhänger der Föderalisierung wurden teilweise am lebendigen Leib im Gewerkschaftshaus verbrannt.

Die Aktivisten organisieren eine Demonstration, wo anhand von Bildern der Tragödie von Odessa am 2. Mai der Schrecken der Wiederkehr des Faschismus gezeigt werden soll. Am Ende der Veranstaltungen werden die Opfer mit einer Schweigeminute gedenkt.Mit dieser Aktion wollen die Teilnehmer der Bewegung die Europäer daran erinnern, dass die tragischen Ereignisse in Odessa bis jetzt nicht detailliert von der ukrainischen Regierung untersucht worden, und die Mörder (ukrainische neofaschisten und rechtsradikale Organisationen) bis jetzt nicht zur Rechenschaft gezogen sind. Ganz im Gegenteil, diese Organisationen setzen den Terror gegen die friedliche Bevölkerung der Ukraine durch Beschuss aus schweren militärischen Waffen und physischen Repressionen fort.Wir laden alle nicht gleichgültigen Menschen ein, an dieser Gedenkveranstaltung teilzunehmen. Um die Helden, die im Kampf gegen den Faschismus gefallen sind, zu ehren und die heutige Faschisierung der Ukraine zu verurteilen. Die nächste Gedenkveranstaltung, die den Ereignissen in Odessa gewidmet ist, wird am 2. September 2014 durchgeführt.

Die letzte memoriale Aktion, die von der Bürgerbewegung „Das Wesen der Zeit“ zusammen mit europäischen antifaschistischen Organisationen durchgeführt wurde, fand am 2. August 2014 in Madrid, Berlin und Wien statt. Ausführliche Information über diese Aktion kann man hier durchlesen (nur in russischer Sprache):
http://eot.su/node/17513

Standort und Zeitpunkt des Aufzuges:
Berlin – Albrechtstraße 27, gegenüber der ukrainischen Botschaft, 17:00 – 19:00
Madrid – Puerto-del-Sol Platz, 15:00 – 16:00

Kontaktdaten:

Deutschland:
Tony Siewert
+49 176 561 56 454
germany@eot.su
Spanien:
Vera Rodionova
+34 600 54 22 10
verapolia@gmail.com

Presseerklärung auf Russisch

Demo in mehreren Europäischen Städten zum Gedenken der Opfer des Faschismus in der Ukraine 2.8.2014

Die Bürgerbewegung das „Wesen der Zeit“ organisiert zusammen mit verschiedenen europäischen antifaschistischen Bewegungen am 2. August 2014 in mehreren europäischen Städten eine Gedenkveranstaltung, die der Tragödie des 2. Mais in Odessa gewidmet ist. An diesem Tag sind nur nach offiziellen Angaben 48 friedliche Demonstranten umgebracht worden. Die Anhänger der Föderalisierung wurden teilweise am lebendigen Leib im Gewerkschaftshaus verbrannt.

Die Teilnehmer der Aktion organisieren einen Aufzug, auf der Fotos der tragischen Geschehnisse in Odessa aufgezeigt werden. Noch dazu werden wir schwarze Luftballons mit der Aufschrift: „GEDENKEN AN ODESSA. NEIN ZUM FASCHISMUS“ auf verschiedenen Sprachen verteilen. ­Die Luftballons werden in allen Städten, wo die Aktion stattfindet,  in Gedenken an die Opfer des Gewerkschaftshauses in die Luft gelassen.

Mit dieser Aktion wollen die Teilnehmer der Bewegung die Europäer daran erinnern, dass die tragischen Ereignisse in Odessa bis jetzt nicht detailliert von der ukrainischen Regierung untersucht worden, und die Mörder (ukrainische neofaschisten und rechtsradikale Organisationen) bis jetzt nicht zur Rechenschaft gezogen sind. Ganz im Gegenteil, diese Organisationen setzen den Terror gegen die friedliche Bevölkerung der Ukraine durch Beschuss aus schweren militärischen Waffen und physischen Repressionen fort.

Wir laden alle nicht gleichgültigen Menschen ein, an dieser Gedenkveranstaltung teilzunehmen. Um die Helden, die im Kampf gegen den Faschismus gefallen sind, zu ehren und die heutige Faschisierung der Ukraine zu verurteilen. Die nächste Gedenkveranstaltung, die den Ereignissen in Odessa gewidmet ist, wird am 2. September 2014 durchgeführt.

Standort und Zeitpunkt des Aufzuges:
Berlin – Unter den Linden 63-65 (gegenüber der russischen Botschaft), 15:00 – 17:00
Madrid – Puerto-del-Sol Platz, 13:30 – 15:00

Kontaktdaten:

Deutschland:
Tony Siewert
+49 176 561 56 454
germany@eot.su
Spanien:
Vera Rodionova
+34 600 54 22 10
verapolia@gmail.com

Presseerklärung auf Russisch

Die Verbrechen der ukrainischen Nazis vom Euromaidan: Das Pogrom von Korsun (20.02.2014)

Film „Die Verbrechen der ukrainischen Nazis vom Euromaidan: Das Pogrom von Korsun” bezeugt einige Dutzend Opfer im Ergebnis eines Pogroms am 20.02.2014.


In der Nacht vom 20. zum 21. Februar 2014 hielten bewaffnete Aktivisten des Euromaidan in der Nähe der Stadt Korsun-Schewtschenkowskiy Busse an, in denen einige hundert Gegner des Euromaidan aus Kiew auf die Krim zurückkehrten. Die Busse wurden in die Gewalt der Bewaffneten genommen und angezündet. Auf alle sich darin befindlichen Menschen (ungefähr 350 Menschen), einschließlich Frauen und Jugendliche, warteten grausame Prügel und Schikanen.

Stoppt den Genozid in der Ukraine!

Der internationale Bürgerwiderstand “Vognebroda.net” veröffentlichten das Video “Stoppt den Genozid in der Ukraine! Save Donbass People From Ukrainian Army!” (mit eingebauten deutschen Untertiteln). Bitte um Repost!

Wir alle leben auf demselben Planet. Das Feuer des Hasses, des Faschismus und des Bürgerkrieges wird nicht an einem Ort halt machen. Das faschistisches Regime in Kiew betreibt einen Genozid gegen die zivile Bevölkerung dabei werden Kampfflugzeuge, Artillerie und Raketenwerfer eingesetzt.Die Kiewer Junta verletzt internationale Gesetze, darunter ist auch die Genfer Konvention von 1949. Menschenrechte werden von den Faschisten in Donezk, Lugansk, Slawjansk und anderen Orten im Osten der ehemaligen Ukraine mit den Füßen getreten.

Wir bitten die Menschenrechtsorganisationen um Hilfe. Wir appellieren an die Medien, für die Völkerrecht und die Menschenrechte keine leeren Worte. Helft uns bei der objektiven Untersuchung der Verbrechen des Kiews auf unseren Boden! Heute gibt es unumstößliche Beweise, von der OECD bestätigt, dass die ukrainische Armee Luftwaffen gegen die Bevölkerung und zivile Einrichtungen einsetzt.
Wir bitten die internationale Gemeinschaft um eine Intervention.
Stoppt den Wahnsinn des Kiewers Regimes!

English Version:
https://www.youtube.com/watch?v=7Tfov…

Teilnehmer der Demo in Aachen, Antikriegsbündnis Aachen

12.04.2014 – auf der “Friedensbewegung 2014” Demo in Aachen am hat auch das “Antikriegsbündnis Aachen” teilgenommen. Einer der Mitglieder erzählt über die Ziele der Proteste und die Geschichte seiner Gruppe. Er kritisiert scharf die Berichterstattung in Deutschland und die Auslandspolitik, insbesondere in Bezug auf die Krise in der Ukraine. Er wünscht sich eine freundliche Beziehung zwischen Deutschland und Russland.

15. März 2014. Moskau. Marsch der Brüderlichkeit und des Bürgerwiderstandes

Heute, am 15.03.2014 hat in Moskau eine Kundgebung gegen den Faschismus in der Ukraine und zur Unterstützung des Volkes der Krim stattgefunden. Diese Kundgebung war in Form eines Marsches gehalten. Deswegen auch der Name: Marsch der Brüderlichkeit und des Bürgerwiderstandes [Orig.: Марш братства и гражданского сопротивления].


“Der Marsch der Brüderlichkeit und des Bürgerwiderstandes trägt einen ausschließlich friedlichen und antiextremistischen Charakter” – sagt am Anfang der Kundgebung der Politologe und Chef der sozialpolitischen Organisation „Das Wesen der Zeit“ Sergej Kurginjan. “Diesen Marsch haben wir aber mit Absicht wie eine Militärparade gestaltet, um der Junta in Kiew, die von einem Feldzug nach Moskau träumt, sowie unseren lokalen „Maidan-Befürwortern“ klar zu machen: Hier sind wir keine amorphe, träge Masse, sondern eine konsolidierte Einheit, die bereit ist, den Neo-Nazis einen aktiven bürgerlichen Widerstand zu geben. Wenn sie hier den Wind der Gesetzlosigkeit säen, werden sie einen Sturm ernten!”

An diesem Marsch haben mehrere Organisationen teilgenommen, wie zum Beispiel verschiedene Elternorganisationen, Kriegsveteranenverbände, Umweltschutzorganisationen und viele mehr.


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