Ein Denkmal für die getöteten Kinder des Donbass in Lugansk eröffnet

Am 27 Juni wurde ein Denkmal für die getötete Kinder des Donbass durch Mitglieder der Nichtregierungsorganisationen in Lugansk eröffnet. Davon berichtet RIA Novosti.

Bei der Eröffnung trat der Oberhaupt der Volksrepublik Lugansk Igor Plotnitskij auf: „Ich verstehe die Eltern, die ihre Kinder verloren haben. Es ist nicht nur unser Mitleid sondern auch unser gemeinsamer Verlust“, — sagte er. Zur Erinnerung an die Opfer hielten die Teilnehmer der Veranstaltung eine Gedenkminute, starteten in den Himmel 33 weiße Luftballons und legten Blumen zum Denkmal nieder.

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„Eine ignorante Generation wird die Zerstörung unseren Landes heißen“

20.06.2017, Russland

Die Trennung des Geschichtsteils der Abiturprüfung in Russland auf zwei Ebenen – Grundstufe und Fortgeschrittene Stufe – wird eine „Mitrofanuschka-Generation“ [Ein Figur aus der Komödie von D. I. Fonwisin „Der Landjunker“, welcher bekannt für seine Ignoranz, Dummheit und Faulheit ist] erzeugt. Das sagte ein Mitglied des Zentralrats des Allrussischen Elternwiderstandes Pawel Rasinskij am 20. Juni im Interview mit dem Korrespondent der Nachrichtenagentur Rossa Primavera.

Die Aufteilung der Geschichteprüfung auf zwei Ebenen – Grundstufe und Fortgeschrittene Stufe – wird zu einer kritischen Verringerung des Wissensstandes im Fach Geschichte führen. Wir alle erinnern uns an das niedrige Niveau der Grundstufe der Mathematikprüfung„- sagte Rasinskij im Kommentar auf den Artikel “Retten wir die einheitliche und untrennbare Mathematik!

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Die EU ist besorgt über das Schicksal der inhaftierten Demonstranten

13.06.2017, Russland

Der Vertreter des Europäischen Auswärtigen Dienstes trat mit dem Aufruf auf, Menschenrechte zu achten und die in Russland inhaftierte Demonstranten freizulassen, berichtet am 13. Juni Interfax.

Laut Brüssel üben russische Bürger ihre Rechte aus, wenn sie zu Kundgebungen und Demonstrationen rausgehen können. „Diese Grundrechte sind in der russischen Verfassung verankert und wir erwarten, dass sie geschützt — nicht verletzt werden“, wird in einem Kommuniqué mitgeteilt.

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LNR schlägt erneuten Versuch der Ukrainischen Armee zurück

08.07.2017, LNR

In der Nähe der Ortschaft Schelobok wurde ein Durchbruch der ukrainische Armee beim Versuch eines Durchbruchs aufgehalten, informierte eine Quelle der Lugansker Volksmiliz den Korrespondenten der Rosa Primavera Nachrichenagentur am 7. Juni.

Um 16:00 machte die Ukrainische Armee einen weiteren Versuch zum Durchbruch, sie zogen sich aber nach dem Verlust von zehn Personen zurück. Schelobok steht unter der Kontrolle der Lugansk Volksmiliz, derzeit ohne militärische Aktivität.

Noch am selben Tag begann das Ministerium für Notfallsituationen und das Personal der Lugansk Volksmiliz mit der Evakuierung von Kindern aus Kirovsk. Die Stadt wurde von der ukrainische Armee mit Raketen bombardiert, wie Milizoffizier Andrey Maroschko TASS Reporter am 7. Juni informierte.

Maroschko berichtete, dass mit der Unterstützung der Stadtverwaltung von Kirovsk, dem Ministerium für Notfallsituationen und dem Personal der Lugansk Volksmiliz, Kinder aus Golubovska, Berezovsky und Donezk (Siedlungen sehr nahe an der aktiven Kampfzone) evakuiert wurden. Oleg Chernousov, ein stellvertretender Leiter der Lugansk Volksrepublik, sagte, dass die örtlichen Behörden die Bewohner des Gebietes unterstützen müssten, um die Schäden, die durch das Artilleriefeuer entstanden, zu beseitigen.

Oleg Chernousov bekundete seine Unterstützung für alle Bewohner der Region. Er bat die örtlichen Behörden, alles zu tun, um den Menschen zu helfen, die Infrastruktur und die Wohnungseinrichtung wiederherzustellen.

Große Zerstörungen wurden in den Städten Kirovsk, Donezk, Stachanow, Frunse, sowie im Dorf Schelobok, durch Bombardierung mit schwerer Artillerie verursacht. Die Lugansk Volksmiliz berichtete von einem Artillerieangriff um 6.20h aus den Siedlungen der Krimsk und Novotschkowsk. Die Angreifer verwendeten 152 mm und 122 mm Kanonen und BMP (ein amphibischer Schützenpanzer). 27 Häuser wurden zerstört und ein Zivilist wurde getötet. Um 9.10h bewegten sich zwei Züge der ukrainischen Armee in Richtung Schelobok, wo sie von den Kräften der Lugansk Volksmiliz angehalten wurden. Die Lugansk Volksmiliz schoss auch ein unbemanntes Luftfahrzeug ab, das das Artilleriefeuer der ukrainische Armee steuerte.

Quelle: Rossa Primavera News Agency

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In Russland wirkt ein kriminelles System der erzwungenen Pflegeunterbringung

30.05.2017

Das System eines kriminellen der erzwungenen Pflegeunterbringung ist nicht nur geplant, sondern auch bereits in der Realität umgesetzt. Das sagte Elena Mizulina am 30. Mai auf einer Pressekonferenz der Nachrichtenagentur TASS, berichtet ein eigener Korrespondenten der Presseagentur Rossa Primavera.

Das Ergebnis ist folgendes: ein kriminelles System der erzwungenden Pflegeunterbringung wurde nicht nur ausarbeitet, die Integration mit der russischen Gesellscahft ist bereits geschehen, z.B. für Familien mit Kindern. Dieses System kann verschiedene Namen tragen, wie z.B. Erfassung von Kindern aus schwierigen Situationen“ − geht aus der Rede von Senatorin Elena Mizulina hervor.

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Ukrainische radikale Gruppen beginnen militärisches Training in der Region Kiew

11.06.2017

Am 11. Juni beginnt das territoriale Verteidigungsbataillon der Ukraine eine zweitägige Kampfübungen in Novi Petrivtsi, nördlich von Kiew, berichtet der Pressedienst des Verteidigungsministeriums der Ukraine.

Unter der provisorischen Bezeichnung „Bewegung 100. Regen“ finden militärische Übungen auf dem Gelände des Nationalmuseums „Battle for Kiev 1943“ statt.

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Das Ermittlungskommitee Russlands untersucht die Tötungen im Donbass

Drei Strafuntersuchungsverfahren wurden vom Ermittlungskommitee der Russischen Föderation am 25. Mai zur Untersuchung der Tötungen im Donbass eröffnet. Dies berichtet die Nachrichtenagentur TASS mit Bezug auf Aussagen der Vertreterin des Ermittlungskommitees Swetlana Petrenko.

Laut der Ermittlung führten am 18., 20. und 21. Mai Mitglieder der Streitkräfte und der Nationalgarde der Ukraine offensichtlich verbrecherische Befehle von Vorgesetzten des Verteidigungsministeriums der Ukraine durch. Dabei wurden zivile Infrastrukturobjekte, die keine militärischen Ziele waren, in Dörfern Kominternovo, Spartak und Petrovskij zielmässig mit schweren Waffen, welche eine hohe Vernichtungskraft besitzen, beschossen,“- teilte die Justizministerin, Leiterin der Koordinationsabteilung mit Informationsmedien Svetlana Petrenko mit.

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Die DNR berichtet über Verbrechen des ukrainischen Militärs in Mariupol

 

Am 21. Mai erzählten die Teilnehmer des Forums „Rettung von Mariupol“ in Donezk über die Verbrechen des ukrainischen Militärs in Mariupol, berichtet die Donezk Nachrichtenagentur.

Die Bewohner Mariupols hielten Ihr erstes Forum zur Rettung Mariupols im Hotelkomplex „Shakhtar Plaza“ in der DNR ab. Die Teilnehmer des Forums erzählten über die Verbrechen der Mitglieder der ukrainischen nationalistischen Nationalbataillonen der Ukraine und des ukrainischen Militärs gegen Zivilisten berichteten.

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