“Wir haben es mit einer dunklen Macht zu tun” – Kurginyan über die ukrainische Ideologie

Die banderistische Ideologie wurde in den letzten acht Jahren erfolgreich in der Ukraine implantiert, und Russland muss ihr etwas entgegensetzen, sagte der Philosoph, Politologe und Leiter der Bewegung “Das Wesen der Zeit” Sergej Kurignjan in einem Interview mit Anna Shafran im Radio “Komsomolskaja Prawda” am 12. April.

In den letzten Jahren hat die Ukraine in allen Bereichen verloren – in der Wirtschaft, in der Kultur, im zivilen Leben – mit einer Ausnahme, so der Politologe.

"Sie haben nur in einer Sache gewonnen, dort aber mit einer unheilvollen Brillianz. Solange es mit Ideologie zu tun hat, haben sie gewonnen. Die Ukraine ist ein mono-ideologischer Staat, der die banderistische Ideologie vollständig und bedingungslos übernommen hat, bis hin zur Erstellung technologischer Flussdiagramme", so Kurginyan.

Kiew hat über eine Million ideologisch aufgeladener Menschen effizient eingesetzt. Und diese Million ist zu einem Kanal für die Ideologie geworden, sagte der Philosoph. Er fügte hinzu, dass die Bandera-Nazis ihre Ideologen in jedem Kindergarten, jeder Schule und jeder Militäreinheit platzierten.

Kurginyan wies darauf hin, dass die Art und Weise, wie die Bandera-Ideologie in der Gesellschaft integriert wurde, völlig anders war, als einige “seltsame Leute” es sich vorstellen können, z.B. mit Morgengebeten oder beim Hissen der Flagge. “Die Ukraine hat sie auf eine andere Art und Weise eingeführt, auf brutale Weise. Und diese Million Menschen hat es dann geschafft, die Kontrolle über die gesamte Bevölkerung zu übernehmen”, erklärte der Politikwissenschaftler.

In den letzten acht Jahren ist in der Ukraine eine neue Generation herangewachsen, und es wurde eine neue Armee auf der Grundlage dieser Ideologie aufgebaut. Der Leiter der “Wesen der Zeit” stellte fest, dass die Ukraine eine absolut menschenfeindliche, dunkle und monströse Ideologie übernommen hat, was viele Menschen in Russland noch nicht erkannt haben.

In der Zeit, in der die Ideologie in der Ukraine alle Lebensbereiche durchdrungen habe, sei das Leben in Russland genau das Gegenteil gewesen, betonte der Politologe. Er erklärte, dass in all diesen Jahren in Russland Entideologisierung, Konsum und “Entspannung” die vorherrschende Lebensweise waren.

"Aufgrund dieser Entmagnetisierung stehen wir nun einer dunklen, bösen Macht gegenüber, die wir kaum zu bekämpfen verstehen. Nun, wir haben den allgemeinen Humanismus, aber das reicht nicht aus. Wir brauchen etwas anderes, mit dem wir ihr entgegentreten können", sagte Kurginyan.

Um die Ideologie des absolut Bösen in der Ukraine zu bekämpfen, muss Russland in der Lage sein, ein neues Wort in diesem Bereich zu sagen und zu erklären. Und dieses Etwas muss entgegengesetzt sein zu dein, was die Bandera-Nazis sagen, betonte der Philosoph.

Die 57. ukrainische Strafbrigade hatte ihre Station im Kindergarten in Muratowo. Ein Fotobericht

Die 57. unabhängige motorisierte Infanteriebrigade wurde am 30. Oktober 2014 gebildet. Sie umfasste die ukrainischen nationalistischen Strafbataillone Kirowograd und Rukh Oporu. Die Brigade wurde nach Mazepas Komplizen, dem Ataman Kost Gordienko, benannt. Als ständige Station der Brigade wurde das Internat Nr. 1 in Nowokachowka, Gebiet Cherson, gewählt. Die Brigade nahm aktiv am Krieg gegen die DVR und die LPR in Richtung Lugansk teil.


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Das Coronavirus als Spiegel für die Menschlichkeit

13. Januar, 2021.

Im Jahr 2020 wurde die Welt durch die Pandemie COVID-19 aus dem Gleichgewicht gebracht. Bevor dies geschah, glaubten viele der glücklicheren Menschen auf diesem Planeten, dass das Leben auf einem festen Fundament aufgebaut war und dass wenig passieren konnte, um es zu stören. Wahrscheinlich hatten viele Menschen am 10. September 2001 ganz ähnliche Gedanken.


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Expertenmeinung: Die WELT versucht den politischen Auftrag der deutschen Regierung für die Pandemie wegzureden

15.02.2021, Berlin.

Die deutsche Zeitung WELT AM SONNTAG enthüllte einen politischen Auftrag des deutschen Innenministeriums für ein katastrophales Seuchenszenario im Land, aber sie tat dies nicht aus Liebe zum Recht, sondern um eine ernsthafte Diskussion des Themas zuvorzukommen, sagt Vitaly Kanunnikov, Analyst der politischen Redaktion der Nachrichtenagentur Rossa Primavera.


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Das Coronavirus. Sein Sinn, die Autoren und dessen Herren. Teil IV

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(Die vorhergehenden Teile finden Sie hier: Teil ITeil II, Teil III)

Die eklatante Tatsache, dass es sich bei COVID-19 in erster Linie um eine massive Operation handelt, die darauf abzielt, die Menschen entgültig zu entmenschlichen, ist für eben diese Menschen noch nicht ganz offensichtlich.
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Das Coronavirus. Sein Sinn, die Autoren und dessen Herren. Teil III

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(Die vorhergehenden Teile finden Sie hier: Teil I, Teil II)

Der größte Beschwerdepunkt, den die Amerikaner auf der Münchner Sicherheitskonferenz, die inmitten der COVID-19 Pandemie stattfand, immer wieder beklagten, betraf das Anwachsen der technologischen Macht Chinas. Sowie die Tatsache, dass die Europäer nicht zur Abschreckung und Unterdrückung dieser Macht beitragen wollen, obwohl dies absolut notwendig ist.


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Das Coronavirus. Sein Sinn, die Autoren und dessen Herren. Teil II

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(Die vorhergehenden Teile finden Sie hier: Teil I)

Die Idee der Massenzwangsisolation wurde also erstmals vor 15 Jahren von der Regierung George W. Bush vorgeschlagen. Das Ziel bestand nicht darin, die Gesundheit der Menschen zu schützen, sondern die Gesellschaft im Falle eines biologischen Angriffs zu militarisieren und eine Regierungskontinuität zu initiieren, die alle bestehende offizielle Macht der USA beiseiteschieben würde.


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Das Coronavirus. Sein Sinn, die Autoren und dessen Herren. Teil I.

May 30, 2020.

Angesichts der Undurchsichtigkeit und Komplexität der sozial-politischen Prozesse, die hinter der COVID-19-Hysterie stehen, startete Kurginjan eine Serie von Artikeln mit dem Titel „Das Coronavirus. Sein Sinn, die Autoren und dessen Herren“. Diese Artikelreihe zielt darauf ab, diejenigen zu entlarven, welche die Maßnahmen der Pandemien erarbeitet haben und jetzt das Coronavirus nutzen, um massive Veränderungen in der Gesellschaft voranzutreiben. Im ersten Artikel spricht Sergej Kurginjan über die seltsame Unwilligkeit der demokratischen Gesellschaft, Unstimmigkeiten des Coronavirus zu hinterfragen und zuverlässige Quellen zu diskutieren, welche im Widerspruch zu den offiziellen Informationen stehen, die von den meisten Medien übermittelt werden.

Der Artikel beginnt mit der Aufzählung verschiedener Quellen zur Fragen, ob das Coronavirus künstlicher Herkunft sei. Denn diese Frage ist bei weitem nicht so offensichtlich, wie WHO und andere Organisationen sie darstellen.


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