In Russland wirkt ein kriminelles System der erzwungenen Pflegeunterbringung

30.05.2017

Das System eines kriminellen der erzwungenen Pflegeunterbringung ist nicht nur geplant, sondern auch bereits in der Realität umgesetzt. Das sagte Elena Mizulina am 30. Mai auf einer Pressekonferenz der Nachrichtenagentur TASS, berichtet ein eigener Korrespondenten der Presseagentur Rossa Primavera.

Das Ergebnis ist folgendes: ein kriminelles System der erzwungenden Pflegeunterbringung wurde nicht nur ausarbeitet, die Integration mit der russischen Gesellscahft ist bereits geschehen, z.B. für Familien mit Kindern. Dieses System kann verschiedene Namen tragen, wie z.B. Erfassung von Kindern aus schwierigen Situationen“ − geht aus der Rede von Senatorin Elena Mizulina hervor.

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Das Rote Projekt

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In diesem Artikel werden wir erklären, wieso das Rote Projekt etwas ist, was praktisch keine Alternative hat. Wie etwas, was nicht der Vergangenheit gehört, sondern der Zukunft. Nicht wie etwas Unsinniges, sondern etwas Optimales. Die Grundlage für diese Behauptung ist alles, was mit dem sogenannten Gesetz des Fressens und Gefressen werden (der Stärkere gewinnt) zu tun hat.

Die Natur ist ein grausames Wesen. Sie wird maßgebend von diesem Gesetz bestimmt. Aber der Mensch wurde zum Menschen genau deswegen, weil er sich diesem Naturgesetz entgegengesetzt hat. Diese Entgegenstellung hat jedoch die Unterwerfung des Menschen dem Gesetz des gegenseitigen Fressens und Gefressen werden nicht aufgehoben, ja konnte es auch gar nicht.

Aber die Tiere fressen sich gegenseitig mit Hilfe von Mitteln, die man Zähne, Krallen und so weiter nennt, und bei den Tieren haben sich die Instrumente des gegenseitigen Zerfressens faktisch von Generation zu Generation nicht verändert. Der Mensch jedoch hatte vor Zehntausend Jahren eine Keule, vor fünf tausend Jahren – Speere und Schwerter, Streitwagen, vor fünf hundert Jahren – Schusswaffen, vor hundert Jahren – Panzer und Flugzeuge, vor 70 Jahren – Atomwaffen. Das sind keine Zähne und Krallen mehr, stimmt’s?

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Danksagung an die deutschen Spender von der Vorsitzenden des Allrussischen Elternwiderstandes, M. Mamikonjan


In der zweiten Hälfte Januars 2015 hat das Spendengeld aus der 3. privaten Facebook Spendenaktion zugunsten der leidenden Bevölkerung Noworossijas in Höhe von EURO € 10.500,– die wohltätige Organisation, Allrussischer Elternwiderstand (http://r-v-s.su), in Moskau erreicht.

Infos zu den privaten Spendenaktionen für Noworossija siehe hier:https://www.facebook.com/groups/15722…

Die Summe wurde der Vorsitzenden des Allrussischen Elternwiderstandes, Frau M. Mamikonjan, in Eurowährung in Bar übergeben.

Hier ist ein Dankeswort der Vorsitzenden des Allrussischen Elternwiderstandes, Frau M. Mamikonjan, an die deutschen und österreichischen Spender, die so verantwortungsvoll ihr Mögliches leisten, um den vom Krieg leidenden zivilen Menschen in der Donbass-Region zu helfen.

Übersetzung aus dem Russischen: A.Sidenko.

Allrussischer Elternwiderstand:
http://r-v-s.su

Volle Videoaufnahme des Gründungskongresses des Allrussischen Elternwiderstandes:
http://youtu.be/n9J4mtJOPjg
http://youtu.be/Io7YZpwScwI

Rede des Präsidenten W.W. Putin am Gründungskongress des Allrussischen Elternwiderstandes:
http://youtu.be/EvdIWs1njmQ

Quelle: http://youtu.be/p8xg7WSqla8

 

 

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Lieferungen der blutplasmaersetzenden Medikamente in die Donezker Krankenhäuser [TV EoT-DVR, Nr 312]

 

Die Leiterin der medizinischen Abteilung der Brigade „WOSTOK“:

„Die Situation jetzt bei uns hier in Donbass ist alles andere, als einfach. Weder tagsüber noch nachts hören die Artilleriebeschusse der friedlichen Stadtbezirke auf. Dadurch leidet Zivilbevölkerung: Die friedlichen Einwohner, die ja vom Anfang an weder „Terroristen“, noch „Separatisten“ sind! Sie leben hier einfach, in dieser Stadt, und sie wollen nirgends von hier weg.
Das sind Kinder, das sind Frauen, Alte. Das sind auch all jene, die vielleicht gar keine Möglichkeit haben, irgendwohin zu fliehen. Viele Menschen werden stationär behandelt. Die Krankenhäuser erleben aber eine sehr komplizierte Situation: Es mangelt an Medikamenten, an Ärzten, die Regale in den Apotheken werden leer.
Also wenn wir hier heute keine humanitäre Hilfe regelmäßig erhalten würden, die man uns durch diverse „Korridore“ und nur mit großem Risiko liefert, dann wäre unsere Lage extrem schwer.
Heute ist es schon später Abend. Und wir haben gerade „Collachit“ erhalten. Das sind spezielle wundheilende Verbände, die sowohl Kindern, als auch Erwachsenen, die diverse Splitterwunden des unterschiedlichen Schweregrades bekommen haben, helfen werden, sie schneller auszuheilen, und – so weit es bei unseren hiesigen Umständen überhaupt möglich ist – zum normalen alltäglichen Leben zurückzukehren.
Vielen Dank der sozial-politischen Bewegung „Wesen der Zeit“ und dem „Allrussischen Elternwiderstand“ dafür, dass sie uns geholfen haben, dieses äußerst notwendige für uns im Moment Präparat zu erhalten!
Danke Ihnen vielmals!“

Lieferungen der blutplasmaersetzenden Medikamente in die Donezker Krankenhäuser [TV EoT-DVR, Nr 312]

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