Lieferungen der blutplasmaersetzenden Medikamente in die Donezker Krankenhäuser [TV EoT-DVR, Nr 312]

 

Die Leiterin der medizinischen Abteilung der Brigade „WOSTOK“:

„Die Situation jetzt bei uns hier in Donbass ist alles andere, als einfach. Weder tagsüber noch nachts hören die Artilleriebeschusse der friedlichen Stadtbezirke auf. Dadurch leidet Zivilbevölkerung: Die friedlichen Einwohner, die ja vom Anfang an weder „Terroristen“, noch „Separatisten“ sind! Sie leben hier einfach, in dieser Stadt, und sie wollen nirgends von hier weg.
Das sind Kinder, das sind Frauen, Alte. Das sind auch all jene, die vielleicht gar keine Möglichkeit haben, irgendwohin zu fliehen. Viele Menschen werden stationär behandelt. Die Krankenhäuser erleben aber eine sehr komplizierte Situation: Es mangelt an Medikamenten, an Ärzten, die Regale in den Apotheken werden leer.
Also wenn wir hier heute keine humanitäre Hilfe regelmäßig erhalten würden, die man uns durch diverse „Korridore“ und nur mit großem Risiko liefert, dann wäre unsere Lage extrem schwer.
Heute ist es schon später Abend. Und wir haben gerade „Collachit“ erhalten. Das sind spezielle wundheilende Verbände, die sowohl Kindern, als auch Erwachsenen, die diverse Splitterwunden des unterschiedlichen Schweregrades bekommen haben, helfen werden, sie schneller auszuheilen, und – so weit es bei unseren hiesigen Umständen überhaupt möglich ist – zum normalen alltäglichen Leben zurückzukehren.
Vielen Dank der sozial-politischen Bewegung „Wesen der Zeit“ und dem „Allrussischen Elternwiderstand“ dafür, dass sie uns geholfen haben, dieses äußerst notwendige für uns im Moment Präparat zu erhalten!
Danke Ihnen vielmals!“

Lieferungen der blutplasmaersetzenden Medikamente in die Donezker Krankenhäuser [TV EoT-DVR, Nr 312]

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